Aus dem Kirchengemeinderat

Der Kirchengemeinderat hat in seiner Sitzung am 4.11.2020 u. a. Folgendes beraten und beschlossen:

  1. Pfr. Dr. Hauff stellt dem KGR die Überlegungen der „Arbeitsgruppe Weihnachten“ zur Organisation und Gestaltung u. a. der Gottesdienste an den Feiertagen und zum Jahreswechsel vor. Im Gemeindebrief und in der Heimatrundschau wird der Gottesdienstplan rechtzeitig erläutert, der u.a. vorsieht, dass an Heilig Abend der Gottesdienst-Takt in der Martinskirche verdichtet und zwei Kurzgottesdienste im Gemeindegarten angeboten werden, um möglichst vielen, die einen Gottesdienst persönlich besuchen möchten, dies – bei Einhaltung des derzeit erforderlichen Hygienekonzepts – auch zu ermöglichen.  
  2. Der KGR diskutiert über die Möglichkeiten, Gottesdienste zu streamen und beschließt die Anschaffung der erforderlichen Technik. Der KGR sieht in der Nutzung dieser Technik auf Grundlage einer zu erarbeitenden Konzeption eine gute Möglichkeit, auch auf diese Weise die frohe Botschaft des Evangeliums zu verkünden.
  3. Kirchenpfleger Conrad Schütze erläutert die Notwendigkeit einer Anpassung des Finanzierungsplans für die Renovierung des Martinsturmes an die derzeitige Gesamtsumme von 630.000 €. Der KGR stimmt der Anpassung zu.
  4. KGR Rainer Schulz stellt als weiteres Modul im Rahmen des digitalen Gemeinde- Managements (ChurchTools) die Möglichkeit zur Ablage und Nutzung von Dateien für einen berechtigten Personenkreis vor, und macht dies anhand der Protokolle von KGR-Sitzungen und der einzelnen Ausschüsse deutlich.
  5. KGR Rainer Schulz stellt die neu programmierte Möglichkeit einer Online-Spende auf unserer Homepage vor. Unter https://kirche-langenau.de/spenden kann sowohl für eigene Projekte als auch für weltweite Hilfsprojekte mit unterschiedlichen Zahlungsarten ab sofort online gespendet werden.
  6. Der KGR folgt der Bitte von Pfrin. Herminghaus, das Opfer am 27.12.2020 für die Unterstützung des Schulprojekts der Nachmittagsschulen der Society for Social Support und Education für syrische Flüchtlingskinder in der Bekaa-Ebene im Libanon zur Verfügung zu stellen. 1.200 Kinder lernen dort am Nachmittag und erhalten eine Zukunftsperspektive, denn Bildung ist die einzige Chance, sich der zunehmenden Verarmung und den radikalisierenden politischen Einflüssen entgegen zu stellen.