Aus dem Kirchengemeinderat

Der Kirchengemeinderat hat in seiner Sitzung am 13.9.2018 u. a. folgendes beraten und beschlossen:

  1. Kirchenpfleger Conrad Schütze gibt einen Sachstandsbericht über die bisher fertiggestellten Umbaumaßnahmen im Gemeindehaus. Bis auf die Modernisierung der unteren Küche liegen alle Arbeiten im Zeitplan. Der TÜV wird am 1.10.2018 den Aufzug abnehmen.
  2. Die Rechnungen der Haushaltsjahre 2013 bis 2016 sind durch Kirchengemeinderätin Kirsten v. Thun gem. Haushaltsordnung § 58 stichprobenartig geprüft worden und lagen zur Einsicht der Kirchengemeindeglieder in der Zeit vom 3.9. bis 12.9.2018 im Gemeindebüro aus. Der KGR hat die Rechnungsfeststellungen für die o. a. Haushaltsjahre einstimmig festgestellt, der Abrechnung der Personal- und Sachkosten im Ordentlichen Haushalt und im Vermögenshaushalt sowie der Abrechnung der pauschalierten Sachkosten und der Verwendung der frei verfügbaren Mittel zugestimmt.
  3. Kirchengemeinderätin Lampe-Ganzenmüller stellt dem KGR den bisherigen Sachstand betreffs Nachbarschaftshilfe dar. Seit knapp zwei Jahren treffen sich interessierte Organisationen – Kirchen, AWO, Stadt, Hospiz – und haben sich soweit verständigt, dass die Gründung eines Nachbarschaftshilfe-Vereins uneingeschränkt befürwortet wird, dass das Mehrgenerationen-Haus nicht Träger des Vereins sein kann und dass die Stadt den angestoßenen Prozess federführend gestalten und begleiten will.
    Der KGR steht einer strategischen und inhaltlichen Unterstützung der Nachbarschaftshilfe positiv gegenüber.
  4. Laut Beschluss des Kirchenbezirksausschusses vom 20.7.2018 werden ab Herbst bis zum Frühjahr 2019 in allen Distrikten des Dekanats, so auch im Distrikt LANGENAU, sogenannte „Distrikts-Abende“ stattfinden. An den Abenden soll über die Vertiefung der Kooperationen in den Distrikten beraten werden. Gründe für diese Kooperationen sind die durch die Pfarrpläne ausgedünnte Pfarrstellensituation und die damit verbundenen Herausforderungen für die Gemeinden vor Ort.
  5. Pfrin. Herminghaus informiert über die “Ulmer und Neu-Ulmer Erklärung für eine menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik”. Die Erklärung ruft zu einer Stärkung der Zivilgesellschaft auf.