11. März 2018 - Diamantene Konfirmation in der Martinskirche

31 Angehörige des Jahrgangs 1943/44 waren zur Feier ihrer Diamantenen Konfirmation zusammengekommen.

Die Jubelkonfirmanden sammelten sich im Gemeindehaus, für das im Jahr ihrer Konfirmation, 1958, der Grundstein gelegt worden war. Beim vollen Geläut formierten sie sich zu einem großen Zug und zogen feierlich in die Martinskirche ein. Pfarrer Martin Hauff erinnerte in seiner Predigt daran, dass ein wichtiger Bestandteil des Konfirmations-Gottesdienstes das auswendige Vortragen der Hauptstücke des christlichen Glaubens gewesen ist. Damit diese auswendig gelernten Hauptstücke lebendig werden, haben die Pfarrer damals wie heute im Lauf des Konfirmandenjahres den Konfirmanden Worte und Geschichten nahegebracht, die davon erzählen, wer Jesus war und was er für uns getan hat. Eine dieser Jesus-Geschichten stand im Zentrum der Predigt: Jesus erweist seinen Jüngern seine liebevolle Zuwendung, indem er ihnen die Füße wäscht, und weist sie ein in die Aufgabe, einander Liebe zu erweisen.
Die Konfirmandengruppe, die aktuell kurz vor ihrer Konfirmation steht, überbrachte jeweils persönlich den Diamantenen Konfirmanden ihre Urkunden. Diamantene Konfirmanden und junge Konfirmanden übernahmen gemeinsam die Fürbitten. Mit dem Choral „Nun danket alle Gott“ und einem eindrucksvollen Orgelnachspiel (Bearbeitung des Wochenliedes: Jesu, meine Freude) klang der Festgottesdienst aus.