Aus dem Kirchengemeinderat

Der Kirchengemeinderat hat in seiner Sitzung am 8. Mai 2019 u. a. folgendes beraten und beschlossen:

  1. Pfr. Dr. Hauff erinnert in seinem geistlichen Impuls an das Ende des Zweiten Weitkriegs am 8. Mai 1945, an einen Krieg, der Millionen von Menschen das Leben gekostet hat. Dass wir heute in unserem Land seit einem dreiviertel Jahrhundert in Frieden leben können, ist ein Grund zur Dankbarkeit und Verpflichtung, ganz im Sinne der Jahreslosung: „Suche den Frieden und jage ihm nach“. Ein Verfassungskonvent erarbeitete auf Herrenchiemsee im August 1948 einen Entwurf für das Grundgesetz, das am 8. Mai 1949 durch den Parlamentarischen Rat für die Bundesrepublik Deutschland beschlossen wurde und am 23. Mai 1949 in Kraft trat. Pfr. Dr. Hauff weist in diesem Zusammenhang auf den Gottesbezug in der Präambel hin und lädt zu den vielfältigen Angeboten in unserer Stadt bei der „Langen Nacht der Demokratie“ am 25.Mai anlässlich 70 Jahre-Grundgesetz ein.
  2. Der KGR beschließt nach eingehender Diskussion modifizierte Nutzungsordnungen für das renovierte Gemeindehaus und das Helferhaus. Sie treten mit Wirkung vom 8.5.2019 in Kraft.
  3. Der KGR nimmt letzte Korrekturen und Ergänzungen an der Personaleinteilung zur Unterstützung der PfarrerInnen anlässlich der anstehenden Konfirmationen vor. An beiden Konfirmationssonntagen ist der Martinsturm in der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr geöffnet.
  4. Kirchengemeinderätin Tatjana Lampe-Ganzenmüller erläutert dem KGR den Entwurf zur Konzeption der Nachbarschaftshilfe Langenau e. V. für unsere Stadt und die Ortsteile Göttingen und Albeck. Als nächster Schritt steht die Gründung eines gemeinnützigen Trägervereins an.
  5. Vikarin Häfele berichtet dem KGR über den Ausbildungsabschnitt „Ergänzungs- und Vertiefungsphase“ von Januar bis März und die anstehenden Aufgaben im zu Ende gehenden Ausbildungsvikariat. Ihre Ordination zur Pfarrerin wird, zusammen mit den Vikarskollegen aus dem Kirchenbezirk Ulm, am 28. Juli in der Martinskirche stattfinden. Zum 1.9.2019 entsendet sie der Oberkirchenrat zusammen mit ihrem Ehemann auf eine Pfarrstelle.