Aktuelles

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Samstag, 21. Oktober 2017:
Losungstext:
Herr, wes soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich.
Psalm 39,8
Lehrtext:
Jesus sprach zu der kranken Frau: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden!
Lukas 8,48

OKTOBER 2017

Aus dem Kirchengemeinderat

Der Kirchengemeinderat hat in seiner Sitzung am 11.10.2017 u. a. folgendes beraten und beschlossen:

  1. Der Kirchengemeinderat informiert sich über den Fortgang der Präventions-Maßnahmen im Rahmen der „Achtsamen Kirche“, über die Möglichkeiten zum Schutz der Persönlichkeitsrechte bei Bildveröffentlichungen auf der Homepage der Kirchengemeinde sowie über den Stand der Nachbarschaftshilfe in unserer Stadt.
  2. Eugen Kreiß berichtet vom Distrikts-Treffen der KGR-Vorsitzenden und PfarrerInnen am 28.9.2017, bei dem die geplanten Maßnahmen zur Umsetzung des Pfarrplans 2024 erläutert und diskutiert wurden. Langenau wird 2024 eine Pfarrstelle verlieren. Die seelsorgliche Begleitung der Gemeindeglieder wird dann von den verbleibenden zwei Pfarrstellen übernommen.
  3. Der KGR berät und unterstützt grundsätzlich die im Ökumene-Ausschuss angedachte Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt an den Ortseingängen Gottesdienst-Hinweisschilder anzubringen.
  4. Die sich derzeit häufenden Kirchenaustritte sind Anlass, sich mit möglichen Gründen, den Faktoren und Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen. Was können, müssen wir ändern, was liegt außerhalb unserer Möglichkeiten? Dieses Thema wird der KGR auf der kommenden Klausur erörtern.
  5. Pfr. Dr. Hauff erläutert den neuesten Stand der Genehmigung zu den geplanten Umbaumaßnahmen des Gemeindehauses. Nach einem Gespräch vor Ort konnten die Differenzen grundsätzlich überwunden werden, und der Oberkirchenrat signalisierte die Zustimmung in Kürze. Danach kann dann die beschränkte Ausschreibung der einzelnen Gewerke erfolgen.
  6. Der KGR nimmt wertschätzend das Engagement der Jugendmitarbeitenden zur Kenntnis und signalisiert, Aktivitäten der Jugendarbeit direkt oder durch Vermittlung von Zuschüssen zu unterstützen, um einen möglichst niederschwelligen Zugang für Jugendliche zu den Angeboten unserer Kirchengemeinde zu ermöglichen.

15. Oktober 2017 - Großer Seniorennachmittag

Bei strahlendem Herbstwetter fanden sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher zum großen Seniorennachmittag im Gemeindehaus ein. Um 14.00 Uhr eröffnete der Kirchenchor unter Leitung von Conrad Schütze den Nachmittag. Pfarrerin Mechthild Martzy stellte das Bild von der Brücke, die Menschen verbindet, in den Mittelpunkt ihrer Andacht und wünschte für den weiteren Verlauf des Nachmittags, dass er solch eine Brücke zwischen den Menschen sein möge. Bürgermeister Daniel Salemi überbrachte Grüße der Stadt und berichtete von aktuellen Themen, die der Gemeinderat zurzeit voranbringt.
Die ökumenische Musikgruppe Querbeet zeigte mit Musik- und Gesangsstücken ihr Können und umrahmte den humorvollen Sketch von Ilka Bollmann und Ute Hauff mit dem Titel „Church Card“ (Kirchen-Karte).
Die Ehrung der Ältesten fand wieder große Aufmerksamkeit. Der Posaunenchor unter Leitung von Hans-Jörg Häge spielte Volkslieder und Choräle, bei denen kräftig mitgesungen wurde. Pfarrer Martin Hauff dankte allen, die zum Gelingen des Nachmittags beigetragen hatten, darunter auch dem Festausschuss und den freiwilligen Helferinnen und Helfern, und beendete mit einem Wort auf den Weg und der Friedensbitte den Nachmittag. Beim Verabschieden war es vielen Seniorinnen und Senioren ein Anliegen, ihrer Freude und ihrem Dank für den gelungenen Nachmittag Ausdruck zu verleihen.

 

15. Oktober 2017 - Gottesdienst zum Männersonntag

„Gnade!  …womit habe ich das verdient?“ Zu diesem Thema hat der Männerkreis den Gottesdienst zum Männersonntag vorbereitet und ausgestaltet. Mit einer szenischen Lesung des Textes „Zeugnistag“ von Reinhard Mey konnten die Männer im Gottesdienst verdeutlichen, dass im Wort „Gnade“ die Erfahrung festgehalten ist, dass anders mit einem umgegangen wird, als man es aufgrund seiner Taten verdient hätte. Pfarrer Martin Hauff konnte in seiner Predigt daran anknüpfen und zwei Linien ausziehen:
Gottes Gnade macht den Menschen frei von allen Bemühungen, seine Bedeutung und seine Identität selber sichern zu müssen. Er ist unwiderruflich von Gott anerkannt. Diese Anerkennung aber kann der Mensch sich nicht durch eigene Leistung erarbeiten, sie wird ihm von Gott geschenkt, „allein aus Gnade“.
Die Gnade Gottes aber hat Wirkungen, hat Folgen für das ganz praktische persönliche und gesellschaftliche Leben. Hier konnte der Prediger auf die in den Kirchenraum vom Männerkreis eingebrachte Installation verweisen: In der Mitte visualisierte ein Würfel die Gnade Gottes als das für den christlichen Glauben Zentrale. Von dieser Mitte strahlen Wirkungen aus, die als Plakate an den Emporen-Brüstungen lesbar waren: Liebe, Wertschätzung, Anerkennung, Nächstenliebe, diakonisches Handeln und Bewahrung der Schöpfung.
Der Männer-Gesangverein 1868 e.V. und Kantor Conrad Schütze gaben dem Gottesdienst eine festliche musikalische Note.
Wer beim Betreten des Kirchenraums daran vorbeigegangen war, konnte beim Verlassen noch einen Blick darauf werfen: An den Kirchentüren hatte der Männerkreis aus Martin Luthers 95 Thesen jene eine These angeschlagen, die von der Gnade Gottes redet: „These 62: Der wahre Schatz der Kirche ist das allerheiligste Evangelium von der Herrlichkeit und Gnade Gottes.“

14. Oktober 2017 - Kinderkirchleute machen sich fit!

Zusammen mit Pfarrerin Mechthild Martzy beschäftigte sich eine Gruppe von Kinderkirchmitarbeitern am 14. Oktober einen Samstag lang mit dem Thema „Wie kann ich eine biblische Geschichte ´rüberbringen – kreative Methoden des Erzählens“.
Religionspädagogin Regina Eisenmann und Petra Bauer als erfahrene Kinderkirchmitarbeiterin gaben ihr Wissen an junge Kinderkirchmitarbeitende weiter.
Am Vormittag „schnupperten“ auch drei Jugendliche aus dem diesjährigen Konfirmandenjahrgang Kinderkirchluft. Bleibt nur zu hoffen, dass sich auch weiterhin genügend Kinder sonntags vormittags um 10 ins Gemeindehaus der Martinskirche aufmachen!

 

1. Oktober 2017 - Erntedankfest

Um 10 Uhr feierten zahlreiche Besucher den Erntedankfestgottesdienst in der Martinskirche. Posaunenchor und „Heilig’s Blechle“ (Leitung: Michael Egetenmeyer) teilten sich mit unserem Kirchenchor und Kantor Conrad Schütze an der Orgel die schöne Aufgabe, dem Fest musikalischen Glanz zu verleihen. Die Landfrauen hatten Kirche und Altar mit Erntegaben geschmückt und sprachen auch die Fürbitten. In ihrer Predigt zu Jesaja 58 erinnerte Pfarrerin Herminghaus an das Ende der letzten großen Hungersnot in Mitteleuropa vor 200 Jahren. Im Herbst 1817 konnte nach dem „Jahr ohne Sommer“ (1816) zum ersten Mal wieder Brot gebacken werden. Es sei bis heute nie selbstverständlich, sich sattessen zu können, sondern immer ein Grund, Gott dankbar zu sein. Das Staunen über die Fülle der Gaben, die uns zum Leben geschenkt sind, öffne die Herzen und Hände: „Wer reich erntet, kann reichlich geben. Und wer reichlich gibt, ist reich.“

 

 

 


Viel los war auch beim Familien-Mitmachgottesdienst in der Leonhardskirche. Vor dem wunderschön und reich geschmückten Erntealtar stellten Kinder und Erwachsene zur Lesung der Geschichte von der „Speisung der 5000“ dar, wie es Jesus gelingt, mit nur fünf Broten und zwei Fischen eine große Menschenmenge satt zu kriegen. Das Stegreifspiel war von den Mitarbeitenden der Kinderkirche vorbereitet worden.
„Wenn jeder gibt, was er hat, dann werden alle satt“ lautete das Fazit. Das gleichnamige Lied wurde, begleitet von der ökumenischen Musikgruppe „Querbeet“, von allen fröhlich gesungen und von Pfarrerin Martzy in ihrer Predigt über Markus 6,35-44 noch einmal aufgegriffen. Lesung und Fürbitten übernahmen Konfirmanden der Leonhardskirche; an der Orgel spielte Johannes Weber.

Das Opfer beider Gottesdienste kommt Menschen im Sudan und im Südsudan zugute. Der Bau von Brunnen und Schulen setzt bei den Fluchtursachen an und gibt den Menschen Hoffnung.

In Wettingen fand im Anschluss an den Erntedank-Gottesdienst das traditionelle Gemeinde-Mittagessen im „Rössle“ statt. Die Kollekte im Gottesdienst wurde für „Brot für die Welt“ gegeben.

 

SEPTEMBER 2017

15. bis 17. September 2017 - Konfirmanden-Wochenende in Würzburg

60 Konfirmandinnen und Konfirmanden des Konfi-Jahrgangs 2017/18, begleitet von zwölf Jugendmitarbeitern, machten sich am Ende der ersten Schulwoche auf den Weg nach Würzburg. Unter der Leitung von Johannes Weber (Diakon), Pfarrer Martin Hauff und Pfarrerinnen Rebekka Herminghaus und Mechthild Martzy befassten sich die Konfirmanden inhaltlich mit dem Thema: Den eigenen (christlichen) Glauben bekennen und zugleich andere Religionen respektvoll wahrnehmen. Darum ging es in den „Worten zum Abend und zum Morgen“, in den Unterrichtseinheiten, beim Besuch einer Moschee und des Jüdischen Museums samt Synagoge, aber auch beim Abendmahls-Gottesdienst in der katholischen St. Burkard-Kirche in direkter Nachbarschaft zur Jugendherberge, in der die große Gruppe untergebracht war.
Daneben gab es viel Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben: bei der Nachtwanderung zur Marienburg mit Fackeln und Pizzaservice inklusive, beim Spielabend, beim Mister-X-Stadtspiel in der spätsommerlichen Würzburger Altstadt, beim bunten Quizabend, beim Sing-Projekt und manch anderem mehr. Ein herzliches Dankeschön den vier Jugendmitarbeiterinnen und acht Jugendmitarbeitern für ihren tollen Einsatz!

September 2017: Erste Schulwoche – Schulgottesdienste

Insgesamt sieben ökumenische Schulanfangsgottesdienste fanden in der ersten Schulwoche in Langenau statt, vier davon in unseren evangelischen Kirchen.

Mittwoch, 13. September: „Neu anfangen dürfen“ – unter diesem Motto feierten die Klassen 7-10 der Friedrich-Schiller-Realschule ihren Gottesdienst zum Schuljahresbeginn.
Pfarrerin Herminghaus erinnerte daran, wie Jesus sich einmal ausgerechnet beim Zöllner Zachäus zum Essen einlud. Zachäus habe an diesem Abend die Kraft gefunden, aus seiner Rolle als unfairer Ausbeuter wieder herauszufinden und noch einmal neu anzufangen. So seien auch wir nicht festgelegt auf unsere Rollen in der Klasse oder im Freundeskreis. Gott traue jedem einen neuen Anfang zu und lege uns nicht fest auf unsere Fehler. Schüler der siebten und achten Klasse sprachen die Fürbitten.

Donnerstag, 14. September: 75 Erstklässler mit ihren Angehörigen füllten am Donnerstag, dem 14. September 2017, die Leonhardskirche. Referendarin Lena Buhl von der Ludwig-Uhland-Schule und Pfarrerin Mechthild Martzy luden sie ein, bei der Geschichte über den kleinen David, der doch vor Gott so groß war, mitzumachen: „Ich bin nicht zu klein“ und „ich bin nicht allein“ waren die Stichworte, die von allen begeistert gerufen wurden. „Einfach Spitze, dass du da bist“, sangen die Zweitklässler für sie, bevor jedem einzelnen Kind Gottes Segen zugesprochen wurde. Die Gruppe „Querbeet“ übernahm die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes, der so zu einem fröhlichen Miteinander von Groß und Klein wurde.  

Zeitgleich kamen rund 60 Erstklässler der Albecker-Tor-Schule und der Grundschul-Förderklasse mit ihren Angehörigen in der Martinskirche zusammen. Unter dem Thema „Gute Wünsche, gute Worte wollen dir Begleiter sein“ präsentierten Schüler der 2. Klasse mit ihren Lehrerinnen Margret Renftle und Referendarin Britta Löbel mit Worten und Symbolen gute Wünsche für den Start in die Schule. Den Wunsch, „dass Gott dich auf deinen Wegen beschützt“, vertiefte Pfarrer Dr. Hauff mit einer Erzählung zum 121. Psalm, in dem sich Erfahrungen von Israeliten niederschlugen, die den weiten und unbekannten Weg zum Tempel in Jerusalem auf sich nahmen und dabei auf Gottes Begleitung vertrauten.
Nicht nur die neuen Erstklässler erhielten den Segen Gottes einzeln zugesprochen, auch der neue Rektor der ATS, Herr Johann Peter Denck, wurde herzlich begrüßt.

Freitag, 15. September: „Was erwartet uns im neuen Schuljahr?“ war das Thema, das über dem Schulgottesdienst des Robert-Bosch-Gymnasiums stand. Noch im alten Schuljahr hatten Schüler der Klasse 10 der Religionsgruppe von Anette Lormes Schülerbefragungen durchgeführt: „Was erwartest Du im neuen Schuljahr?“ Neben positiv besetzten Erwartungen wie Hoffnung, Optimismus und gute Vorsätze kamen auch negativ besetzte Erwartungen zur Sprache wie Angst oder Bauchschmerzen vor Klassenarbeiten. Jede einzelne Erwartung wurde auf einen Karton geschrieben. Die Kartons wurden im Chor der Martinskirche zu einer großen Mauer zusammengefügt. Während des Gottesdienstes, parallel zur Predigt von Pfarrer Hauff, wurden die Negativ-Steine abgebaut und zur Seite geräumt, bis die Positiv-Steine als Basis übrigblieben. Der Wunsch des Paulus an seinen Schüler Timotheus wurde allen Schülern und Schülerinnen zugesprochen: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

Aus dem Kirchengemeinderat

Der Kirchengemeinderat hat in seiner Sitzung am 14.9.2017 u. a. folgendes beraten und beschlossen:

  1. Pfr. Dr. Hauff informiert den Kirchengemeinderat über den derzeitigen Stand der immer noch ausstehenden Baugenehmigung durch den Oberkirchenrat. In der 38. Kalenderwoche findet ein klärendes Gespräch mit allen Entscheidungsträgern in LANGENAU statt, mit dem Ziel, die unterschiedlichen Auffassungen einvernehmlich einer baldigen Lösung zuzuführen.
  2. Der Große Altennachmittag am 15.10.2017 findet deshalb noch im Gemeindehaus statt. Der KGR entscheidet nach eingehender Beratung, mit dem Novemberfest in diesem Jahr wegen der anstehenden Baumaßnahmen ausnahmsweise zu pausieren. Geplant ist dann 2018 ein Einweihungsfest bzw. ein Sommerfest.
  3. Wie die Kirchengemeinde erst jetzt erfahren hat, ist der Glaskünstler und Maler Raphael Seitz 2015 überraschend verstorben. Von ihm stammen der Glasaltar und der Osterleuchter in der Martinskirche.
  4. Pfr. Dr. Hauff gibt bekannt, dass am 20.10.2017 in der öffentlichen Gemeinderatssitzung im Rathaus Frau Henseler von Verein für Nachbarschaftshilfe in GAIENHOFEN / Bodensee über das dortige Modell einer Nachbarschaftshilfe informieren wird. Die ev. und kath. Kirchengemeinden unterstützen die Überlegungen, ob und wenn ja, wie eine organisierte Nachbarschaftshilfe in unserer Stadt eingeführt werden kann.
  5. Der KGR dankt Herrn Lunze für die jahrelange Pflege des Gemeindegartens. Kirchengemeinderat Eugen Kreiß und Kirchengemeinderätin Kirsten v. Thun kümmern sich in Zukunft dankenswerterweise um den GG.
  6. Dekan Gohl und Dr. Freudenmann (Vorsitzender der Kirchenbezirkssynode ULM) informieren über den derzeitigen Stand der Überlegungen zur Umsetzung des Pfarrplans 2024. Danach muss der Kirchenbezirk Ulm 3,5 Pfarrstellen abgeben. Es zeichnet sich ab, dass die Kirchengemeinde Langenau bis 2024 eine Pfarrstelle verlieren wird. Der Dienst in der Langenauer Gemeinde wird dann von den verbleibenden zwei Pfarrstellen versehen werden.

9. September 2017 – Von Bach bis zum Modern Jazz

Am Samstag, 9. September, fand am Vormittag die letzte Orgelmusik zur Marktzeit statt.

Christina Dürr, Kantorin und Organistin aus Isny, spielte an der neuen Lenter-Orgel barocke Orgelmusik von Buxtehude und Bach.

Zu den zehn Marktmusiken wurden sechs Gastorganisten eingeladen. Einhelliges Lob erteilten diese der neuen Lenter-Orgel. Sie hatten große Freude an den vielen Klangfarben dieses Instruments.
Übrigens konnte dieses Jahr eine steigende Zahl von Besuchern festgestellt werden. Die Konzertreihe wird im Sommer nächsten Jahres, beginnend am 7. Juli 2018, fortgesetzt.

Am Samstagabend dann ganz andere Klänge. Im Rahmen der Langenauer Kulturnacht waren Jasper van’t Hof und Tony Lakatos im Konzert „Orgel trifft Saxophon“ zu hören. Der bekannte Jazz-Pianist und Organist Jasper van’t Hof zeigte an der neuen Lenter-Orgel viel Spielfreude und entlockte dem Instrument ganz neue, jazzgerechte Klangfarben. Als Vertreter des Modern Jazz brillierte er mit rasanten Läufen, ostinaten Rhythmen und dissonanten Jazz-Akkorden als Solist und im Dialog mit Tony Lakatos am Saxophon. Die Zuhörer hatten Gelegenheit, das Konzert am Monitor im Mittelschiff mitzuverfolgen.

 

AUGUST 2017

27. August 2017 - Ökumenisches Gartenfest

Wer gedacht hat, das ökumenische Gartenfest würde dieses Jahr ausfallen, weil mittags noch ein heftiger Regen mit Gewitter über Langenau kam, der hat sich geirrt.
Es gab ein mutiges Team, dass entschieden hat, dass Tische und Bänke aufgestellt werden und dass alles, was so liebevoll vorbereitet war, auch angeboten wird.
Und es gab auch eine ganze Reihe Leute, die sich auf den Weg machten zum Gemeindegarten. Bei herrlichstem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnte man den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen, später auch mit Grillwürsten in geselliger Runde genießen.
Der Nachmittag endete mit einer Andacht (Pfarrerin Martzy) und dem gemeinsamen Llied "Geh aus mein Herz und suche Freud ..."